MaybachSW-38 Spezial

Maybach SW-38 Spezial Roadster / Cabriolet

Gassmann GmbH Alte Bundesstr. 48 37120 Bovenden
Tel.: (0551) 8202-0

Preis
1.190.000,00 €
MwSt. nicht ausweisbar
 
Preis 1.190.000,00 €

MwSt. nicht ausweisbar

Daten
Fotos

Referenz Nr

902024

Standort
Bovenden
Marke
Maybach
Modell / Typ
SW-38 Spezial Roadster / Cabriolet
Erstzulassung
04.03.1937
Abgelesener Tachostand
480 km
Getriebe
Schaltgetriebe
Karosserieform
Cabriolet/Roadster
Motor
140 kW (190 PS)
Hubraum
3.791 ccm³
Farbe
blau
Reifengröße
7.00-17
Aufbau
6 Zylinder

Ausstattung

 
Beschreibung
Bei Rückfragen Tel. +49 551/820224! Farbe: Blau, Leder: Beige 1937 Maybach SW38 Spezial Roadster Karosserie im Stil eines deutschen Hersteller aus Ravensburg Fahrgestellnr. 1834 Motor Nr. 11294 Ein außergewöhnlich gut restauriertes Beispiel, großartig proportioniert und detailliert - Sorgfältig nachgebaute Karosserie - Original 3,8-Liter-Motor und Fünfganggetriebe - Einer der wenigen offenen Maybachs - Ein deutscher Grand Classic - deutsche Papiere Maybach gilt heute als das hochwertigste Angebot von Mercedes-Benz. Dies zeigt den immensen Respekt, den der legendäre Stuttgarter Hersteller für seinen längst verstorbenen Konkurrenten hat. Der Name gehörte einst zu einer ganz eigenen Marke: Die Kreation des brillanten Ingenieurs Wilhelm Maybach, dessen Motoren von den revolutionären deutschen Zeppelin-Luftschiffen angetrieben wurden. Die Maybach-Automobile galten in den 1920er und 1930er Jahren als die besten in Deutschland und wurden in hervorragender Passform, Verarbeitung und technischer Qualität gebaut als ihre Konkurrenten. Dieser erweiterte SW38, eines seiner kleineren Modelle, wurde von einem 3,8-Liter-Sechszylinder-obenliegenden Nockenwellenmotor angetrieben und war der letzte Maybach, der in den Zweiten Weltkrieg eingeführt wurde. 100 Meilen pro Stunde, ein Leistungsmaßstab für diese Ära, mit großer Flexibilität, der von einem der innovativen Fünfganggetriebe des Unternehmens bereitgestellt wird. Wie andere große deutsche Autos dieser Ära war der SW38 mit 620 verkauften Fahrgestellen kommerziell erfolgreich, litt jedoch unter einer hohen Abnutzungsrate während des Zweiten Weltkriegs. Es wird vermutet, dass weltweit weniger als 150 Exemplare existieren, viele davon mit schweren Limousinenkörpern, die häufig von der konservativen Kundschaft des Unternehmens angegeben wurden. Der hier angebotene SW38 wurde vor Jahren in Ungarn von einem namhaften deutschen Spezialisten erworben. Es wurde als komplett befunden, einschließlich seines ursprünglichen 3,8-Liter-Motors, aber die ursprüngliche Karosserie der Pullman Limousine war in einem schlechten Zustand. Es wurde beschlossen, dass das Fahrgestell von osteuropäischen Spezialisten mit professionell gefertigter Karosserie in neuem Design restauriert werden sollte, basierend auf den Stilzeichnungen der angesehenen Karrosserie Spohn aus Ravensburg, die nach traditionellen Methoden hergestellt wurden. Während die SW38 Special Roadster in dieser Zeit hergestellt wurden, verfügen nur wenige über den Gleichgewichtssinn und die kraftvollen Proportionen dieses Fahrzeugs, die durch subtile Verbesserungen des ursprünglichen Designs erzielt wurden. Die Karosserie verfügt über eine niedrige 'V'-Windschutzscheibe und schöne pontonartige Flügel, die elegant in einer breiten Kurve über die Räder schwingen, während die Gürtellinie harmonisch von der Motorhaube durch die Türen und das Heck fließt. Das Deck selbst ist fast bündig mit dem niedrigen Reserverad, das mit seiner Metallabdeckung an ähnlich attraktive Designs des Mercedes-Benz 540 K erinnert. Der Special Roadster wirkt jedoch durch seine breite Chromleiste noch extravaganter An den Türen entlang, die an einen nachlaufenden Kometen erinnern, ergänzt durch plattierte Radkappen und ein hochgeklapptes Chrom-Trittbrett. Die Cabriolet-Motorhaube ist auch in angehobenem Zustand relativ körpernah und unterscheidet sich deutlich von vielen deutschen Cabriolets dieser Zeit. Am wichtigsten ist, dass die Gesamtdarstellung auch heute noch knackig und so sensationell ist wie 1937 und bis auf das angepasste Gepäck komplett ist. Vor allem dank des 5-Gang-Schaltgetriebes DS G 35 von Maybach ist dies immer noch eine wunderbare Leistung auf der Autobahn, mit der viele der bekannteren Konkurrenten auf den Alpenpässen herausgefordert werden können. Alle Maybachs waren großartig und imposant, aber nur wenige waren wirklich schön und weniger waren noch ausgesprochen sportlich. Dies ist eines der letzteren, das sowohl Eleganz als auch Eleganz besitzt: eine eindrucksvolle Hommage an die deutsche Handwerkskunst und Ingenieurskunst einer der größten Marken ihrer Generation. Dieser Maybach mit langem Radstand wurde damals mit einer einer Rolldach-Pullmann Limousine Karosserie von Spohn bestückt. Erstbesitzer war die Maschinenfabrik Esslingen GmbH. Nach der Währungsreform wurde der Wagen nach Seesen veräußert wo er bis 1951 mit Originalen Ersatzteilen beliefert wurde. Später kam dieser Maybach nach Mainz wo er bis 1972 verblieb. Anfang des neuen Jahrtausend bekam er in Mainz eine völlig neue Roadster Karosserie. 1937 Maybach SW38 Special Roadster Coachwork by in the style of german manfacturer from Ravensburg Chassis no. 1834 Engine no. 11294 - An exceptionally well-restored example, superbly proportioned and detailed - Meticulously recreated coachwork inspired by german manfacturer from Ravensburg - Original 3.8-litre engine and five-speed transmission - One of few open Maybachs available - A grand German Classic - german Papers Maybach is known today as Mercedes-Benz's most up-market offering, which shows the immense respect that the legendary manufacturer from Stuttgart has for its long-defunct rival. The name once belonged to a marque all its own: the creation of brilliant engineer Wilhelm Maybach, whose engines powered Germany's revolutionary Zeppelin airships. Maybach automobiles were, in the 1920s and 1930s, considered Germany's finest, being built to a superior level of fit, finish, and engineering quality than their rivals. This extended to the company's SW38, one of its smaller models, which was powered by a 3.8-litre six-cylinder overhead-camshaft engine and was the final Maybach introduced prior to World War II. Each was capable of 100mph, a performance benchmark for the era, with great flexibility provided by one of the company's innovative five-speed gearboxes. Like other great German cars of this era, the SW38 enjoyed commercial success, selling 620 chassis, but suffered from a high rate of attrition during World War II. It is believed that fewer than 150 remain in existence worldwide, many with heavy limousine bodies that were frequently specified by the firm's conservative clientele. The SW38 offered here was acquired in Hungary years ago by a well-known German specialist. It was found complete, including its original 3.8-litre engine, but the original Pullman Limousine coachwork was in disrepair. It was decided that the chassis would be restored by Eastern European specialists with professionally crafted bodywork of a new design, based upon period styling drawings by the respected and constructed using traditional methods. While SW38 Special Roadsters were produced in period, few have this car's sense of balance and powerful proportions, created by subtle improvements to the original designs. The body features a low 'V' windscreen and beautiful pontoon-style wings sweeping elegantly in a broad curve over the wheels, while the belt-line flows harmoniously from the bonnet through the doors and down over the rear deck. The deck itself is nearly flush apart from the low-mounted spare with its metal cover, reminiscent of similarly attractive designs on the Mercedes-Benz 540 K. However, the Special Roadster is even more flamboyant by virtue of its broad sweep of chrome trim along the doors, reminiscent of a trailing comet, complemented on this car by plated hubcaps and an up-swung chrome running board. The convertible hood is relatively low-slung to the body, even when raised, a feature strikingly different from many German cabriolets of this period. Most importantly the overall presentation remains crisp and as sensational today back as it was in 1937, and complete down to the fitted luggage. Most importantly, thanks to the Maybach DS G 35 five-speed manual transmission, this is still a wonderful highway performer, able to challenge many of its more famous rivals on the Alpine passes. All Maybachs were grand and imposing, but few were truly beautiful and fewer still were downright sporting. Possessing both dash and grace, this is one of the latter: an impressive tribute to German craftsmanship and engineering from one of the greatest makes of its generation. This Maybach with a long wheelbase was fitted with a Rolldach-Pullmann limousine body from Spohn. The first owner was Maschinenfabrik Esslingen GmbH. After the currency reform, the car was sold to Seesen, where it was supplied with original spare parts until 1951. Later this Maybach came to Mainz where it remained until 1972. At the beginning of the new millennium, he got a completely new roadster body in Mainz.

Dieses Angebot ist unverbindlich.
Irrtum und Zwischenverkauf vorbehalten.
Ausstattung

 
Beschreibung
Bei Rückfragen Tel. +49 551/820224! Farbe: Blau, Leder: Beige 1937 Maybach SW38 Spezial Roadster Karosserie im Stil eines deutschen Hersteller aus Ravensburg Fahrgestellnr. 1834 Motor Nr. 11294 Ein außergewöhnlich gut restauriertes Beispiel, großartig proportioniert und detailliert - Sorgfältig nachgebaute Karosserie - Original 3,8-Liter-Motor und Fünfganggetriebe - Einer der wenigen offenen Maybachs - Ein deutscher Grand Classic - deutsche Papiere Maybach gilt heute als das hochwertigste Angebot von Mercedes-Benz. Dies zeigt den immensen Respekt, den der legendäre Stuttgarter Hersteller für seinen längst verstorbenen Konkurrenten hat. Der Name gehörte einst zu einer ganz eigenen Marke: Die Kreation des brillanten Ingenieurs Wilhelm Maybach, dessen Motoren von den revolutionären deutschen Zeppelin-Luftschiffen angetrieben wurden. Die Maybach-Automobile galten in den 1920er und 1930er Jahren als die besten in Deutschland und wurden in hervorragender Passform, Verarbeitung und technischer Qualität gebaut als ihre Konkurrenten. Dieser erweiterte SW38, eines seiner kleineren Modelle, wurde von einem 3,8-Liter-Sechszylinder-obenliegenden Nockenwellenmotor angetrieben und war der letzte Maybach, der in den Zweiten Weltkrieg eingeführt wurde. 100 Meilen pro Stunde, ein Leistungsmaßstab für diese Ära, mit großer Flexibilität, der von einem der innovativen Fünfganggetriebe des Unternehmens bereitgestellt wird. Wie andere große deutsche Autos dieser Ära war der SW38 mit 620 verkauften Fahrgestellen kommerziell erfolgreich, litt jedoch unter einer hohen Abnutzungsrate während des Zweiten Weltkriegs. Es wird vermutet, dass weltweit weniger als 150 Exemplare existieren, viele davon mit schweren Limousinenkörpern, die häufig von der konservativen Kundschaft des Unternehmens angegeben wurden. Der hier angebotene SW38 wurde vor Jahren in Ungarn von einem namhaften deutschen Spezialisten erworben. Es wurde als komplett befunden, einschließlich seines ursprünglichen 3,8-Liter-Motors, aber die ursprüngliche Karosserie der Pullman Limousine war in einem schlechten Zustand. Es wurde beschlossen, dass das Fahrgestell von osteuropäischen Spezialisten mit professionell gefertigter Karosserie in neuem Design restauriert werden sollte, basierend auf den Stilzeichnungen der angesehenen Karrosserie Spohn aus Ravensburg, die nach traditionellen Methoden hergestellt wurden. Während die SW38 Special Roadster in dieser Zeit hergestellt wurden, verfügen nur wenige über den Gleichgewichtssinn und die kraftvollen Proportionen dieses Fahrzeugs, die durch subtile Verbesserungen des ursprünglichen Designs erzielt wurden. Die Karosserie verfügt über eine niedrige 'V'-Windschutzscheibe und schöne pontonartige Flügel, die elegant in einer breiten Kurve über die Räder schwingen, während die Gürtellinie harmonisch von der Motorhaube durch die Türen und das Heck fließt. Das Deck selbst ist fast bündig mit dem niedrigen Reserverad, das mit seiner Metallabdeckung an ähnlich attraktive Designs des Mercedes-Benz 540 K erinnert. Der Special Roadster wirkt jedoch durch seine breite Chromleiste noch extravaganter An den Türen entlang, die an einen nachlaufenden Kometen erinnern, ergänzt durch plattierte Radkappen und ein hochgeklapptes Chrom-Trittbrett. Die Cabriolet-Motorhaube ist auch in angehobenem Zustand relativ körpernah und unterscheidet sich deutlich von vielen deutschen Cabriolets dieser Zeit. Am wichtigsten ist, dass die Gesamtdarstellung auch heute noch knackig und so sensationell ist wie 1937 und bis auf das angepasste Gepäck komplett ist. Vor allem dank des 5-Gang-Schaltgetriebes DS G 35 von Maybach ist dies immer noch eine wunderbare Leistung auf der Autobahn, mit der viele der bekannteren Konkurrenten auf den Alpenpässen herausgefordert werden können. Alle Maybachs waren großartig und imposant, aber nur wenige waren wirklich schön und weniger waren noch ausgesprochen sportlich. Dies ist eines der letzteren, das sowohl Eleganz als auch Eleganz besitzt: eine eindrucksvolle Hommage an die deutsche Handwerkskunst und Ingenieurskunst einer der größten Marken ihrer Generation. Dieser Maybach mit langem Radstand wurde damals mit einer einer Rolldach-Pullmann Limousine Karosserie von Spohn bestückt. Erstbesitzer war die Maschinenfabrik Esslingen GmbH. Nach der Währungsreform wurde der Wagen nach Seesen veräußert wo er bis 1951 mit Originalen Ersatzteilen beliefert wurde. Später kam dieser Maybach nach Mainz wo er bis 1972 verblieb. Anfang des neuen Jahrtausend bekam er in Mainz eine völlig neue Roadster Karosserie. 1937 Maybach SW38 Special Roadster Coachwork by in the style of german manfacturer from Ravensburg Chassis no. 1834 Engine no. 11294 - An exceptionally well-restored example, superbly proportioned and detailed - Meticulously recreated coachwork inspired by german manfacturer from Ravensburg - Original 3.8-litre engine and five-speed transmission - One of few open Maybachs available - A grand German Classic - german Papers Maybach is known today as Mercedes-Benz's most up-market offering, which shows the immense respect that the legendary manufacturer from Stuttgart has for its long-defunct rival. The name once belonged to a marque all its own: the creation of brilliant engineer Wilhelm Maybach, whose engines powered Germany's revolutionary Zeppelin airships. Maybach automobiles were, in the 1920s and 1930s, considered Germany's finest, being built to a superior level of fit, finish, and engineering quality than their rivals. This extended to the company's SW38, one of its smaller models, which was powered by a 3.8-litre six-cylinder overhead-camshaft engine and was the final Maybach introduced prior to World War II. Each was capable of 100mph, a performance benchmark for the era, with great flexibility provided by one of the company's innovative five-speed gearboxes. Like other great German cars of this era, the SW38 enjoyed commercial success, selling 620 chassis, but suffered from a high rate of attrition during World War II. It is believed that fewer than 150 remain in existence worldwide, many with heavy limousine bodies that were frequently specified by the firm's conservative clientele. The SW38 offered here was acquired in Hungary years ago by a well-known German specialist. It was found complete, including its original 3.8-litre engine, but the original Pullman Limousine coachwork was in disrepair. It was decided that the chassis would be restored by Eastern European specialists with professionally crafted bodywork of a new design, based upon period styling drawings by the respected and constructed using traditional methods. While SW38 Special Roadsters were produced in period, few have this car's sense of balance and powerful proportions, created by subtle improvements to the original designs. The body features a low 'V' windscreen and beautiful pontoon-style wings sweeping elegantly in a broad curve over the wheels, while the belt-line flows harmoniously from the bonnet through the doors and down over the rear deck. The deck itself is nearly flush apart from the low-mounted spare with its metal cover, reminiscent of similarly attractive designs on the Mercedes-Benz 540 K. However, the Special Roadster is even more flamboyant by virtue of its broad sweep of chrome trim along the doors, reminiscent of a trailing comet, complemented on this car by plated hubcaps and an up-swung chrome running board. The convertible hood is relatively low-slung to the body, even when raised, a feature strikingly different from many German cabriolets of this period. Most importantly the overall presentation remains crisp and as sensational today back as it was in 1937, and complete down to the fitted luggage. Most importantly, thanks to the Maybach DS G 35 five-speed manual transmission, this is still a wonderful highway performer, able to challenge many of its more famous rivals on the Alpine passes. All Maybachs were grand and imposing, but few were truly beautiful and fewer still were downright sporting. Possessing both dash and grace, this is one of the latter: an impressive tribute to German craftsmanship and engineering from one of the greatest makes of its generation. This Maybach with a long wheelbase was fitted with a Rolldach-Pullmann limousine body from Spohn. The first owner was Maschinenfabrik Esslingen GmbH. After the currency reform, the car was sold to Seesen, where it was supplied with original spare parts until 1951. Later this Maybach came to Mainz where it remained until 1972. At the beginning of the new millennium, he got a completely new roadster body in Mainz.

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